EINE STRATEGIE IST NUR SO GUT WIE DIE VISION, 
DIE IHR LEITSTERN IST. 

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten und endlosen Meer“. Das meinte zumindest Antoine de Saint-Exupéry. Wie Recht er hatte und wie wichtig diese Aussage heute ist!

Denn immer mehr Menschen erleben die Welt als Überforderung. Sie sind verunsichert und suchen nach Orientierung und Sinn. Für sie ist eine starke unternehmerische Vision ein markanter Punkte auf ihrer inneren Landkarte. Ein Leuchtpunkt, der Orientierung und Sicherheit gibt. Deshalb steht am Anfang unserer strategischen Arbeit immer die Frage nach der Vision.

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WAS UNS BEWEGT

Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, gewinnt an Brisanz: Gibt es eine Strategie, die Wirtschaft insgesamt und jedes einzelne Unternehmen "enkeltaugllich" macht? Zu Vorreitern für eine Zukunft, die wir uns wirklich wünschen? Eine erste Antwort gibt die Engpasskonzentrierte Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes, die EKS. Wir haben die Strategie weiter entwickelt und wenden diese "enkeltaugliche" Strategie mit Kunden, Partnern und in eigenen Projekten an.