Strategie oder doch nur werbung? 

Wo Strategie draufsteht, ist oft genug nur Werbung drin. Doch damit fehlt das Wichtigste. Die Antwort auf die Frage: "Wer will ich sein und für wen?" Unsere Kunden bekommen auf diese Frage eine Antwort! So wird Kommunikation erfolgreich. Hier ein paar Beispiele.


PROJEKTBEISPIELE


Projekt SPRENGER-MED
- zwischen handwerk und hightech.

Herausforderung

Wie positioniert man sich als Nachfolger in der Chirurgiemechanik? Wie schafft es ein kleiner Handwerksbetrieb, die wachsenden Anforderungen eines globalisierten Marktes zu erfüllen? Wo endet die Vergangenheit, wo liegt die gewünschte Zukunft? 

Positionierung

Zwischen Handwerk und Hightech

Strategie

Durch die Ruhe und Reduziertheit des Auftrittes soll die Ernsthaftigkeit des Statements deutlich gemacht werden. Das lautet: "Auch wenn wir zu den Kleinsten in der Branche gehören, werden wir mithilfe eines innovativen Fertigungsverfahrens Branchenregeln neu schreiben. Nicht heute, aber morgen."

Umsetzung

Erstellen der Website sprenger-med.de. Schwerpunkt liegt auf der neuen Positionierung am Markt. Das gefühlvolle Zusammenspiel aus Fotografie, reduziertem Design und Corporate Wording machen fühlbar und erlebbar, in welcher Liga Sprenger spielt und was das kleine Chirurgiemechanik-Unternehmen in der weltweit führenden Augen- Herz- und Plastischen Chirurgie zu leisten imstande ist. 


PROJEKT AKTIVSTALL-SCHWEIz
- EINFACH perfekt positioniert.

Herausforderung

Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit langer Tradition in idyllischer Lage stellt auf Pferdewirtschaft um und plant einen Aktivstall. In Ballungsgebieten kein Problem, denn hier ist die Nachfrage nach Einstellmäglichkeiten hoch. Aber "in the middle of nowhere" 100 Kilometer entfernt von Bern, muss man sich schon perfekt positionieren. 

Positionierung

Die Positionierung gibt die Marschroute für die Zukunft vor. Sie lautet: Wir bieten Pferden mit beginnenden haltungsbedingten Gesundheits- und Rittigkeitsproblemen sowie Ruheständlern eine liebevolle Heimat und eine individuelle Betreuung bei 100% artgerechter Haltung

Umsetzung

Konzeption und Realisierung der Website aktivstallschweiz.ch. Entwicklung von Logo und Marktauftritt, Begleitung beim Aufbau des Blogs. Die emotionalen und zugleich informativen Texte zusammen mit den sanften Farben und dem reduzierten Design schaffen Vertrauen und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit.  


PROJEKT CURPAL
- ONLINE DEN Markt EROBERN.

Herausforderung

Eine Innovation, mit der sich das Karpaltunnelsyndrom erstmals ohne Operation behandeln lässt. Hört sich gut an, oder? Leider ist der "Goldstandard" die Operation und für Innovationen sind weder Ärzte noch Krankenkassen offen. Die Folge: Patienten müssen die Anschaffung des Geräts selbst zahlen. Und natürlich würden klassischer Vertrieb und Anzeigenwerbung Unmengen kosten. Was also tun?

Positionierung

Zunächst einmal eindeutig positionieren: Für Menschen, die ihr Karpaltunnelsyndrom daheim behandeln wollen. Ohne Operation und ohne Nebenwirkungen. Neugierig? Hier geht's zur Website.

Strategie

Und dann mit einer wohldurchdachten Strategie an den Markt.
Schritt 1: Google Adwords Kampagnen aufsetzen und Verkäufe generieren. Mithilfe einer SEO-Strategie die Website bei wichtigen Keywords auf die Seite 1 bringen. Via online PR und klassischer PR die Methode bekannt machen. Schritt 2: Physiotherapeuten als regionale Kooperationspartner gewinnen um einen breiteren Marktzugang zu schaffen und durch Backlinks die Seite weiter zu pushen. Und dann natürlich: Testimonial-Kampagnen in Video und Print.

Umsetzung

Konzeption und Realisierung der Website in 5 Sprachen, Konzeption und Produktion einfacher Testimonial- und Screencapture-Videos, Umsetzung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit online und klassisch, durchführen von Kundenumfragen. Der einfache Website-Aufbau mit seinem klaren Schwerpunkt auf Illustrationen, Information und Erklärvideos wurde speziell auf die Zielgruppe 55+ mit einem extrem hohen Frauenanteil zugeschnitten. 


PROJEKT SOMFY
- MANCHMAL MUSS ES EBEN PRINT SEIN.

Herausforderung

Den Namen somfy verbinden die meisten mit Motoren - nicht mit Steuerungen und schon gar nicht mit der intelligentem Automatisierung von Gebäuden. Damit beziehen Planer und Architekten somfy erst sehr spät in die Planung eines Gebäudes ein. So kommt die Kernkompetenz des Unternehmens – die Energieoptimierung bei Fassadenlösungen – meist nicht zum Tragen.

Positionierung

Somfy Schweiz wird zum Partner von Planern und Architekten, die die Energieoptimierung von Gebäuden vorantreiben wollen.

Strategie

Die Umsetzung eines exklusiven Printmediums für Planer und Architekten, bei dem die Energieoptimierung von Gebäuden im Mittelpunkt steht, Hand in Hand mit der Kooperation mit dem Schweizer Architektenverband SIA.

Umsetzung

Konzeption und Realisierung des DIALOG, eines jährlich erscheinenden Printmediums für Planer und Architekten in der Schweiz. Jeder DIALOG hat einen eigenen Themenschwerpunkt. Im Mittelpunkt stehen exklusive Interviews sowie die Dokumentation aktueller Gebäude und Technologien im Themenfeld intelligente (bioklimatische) Fassaden. Parallel dazu Sponsoring der "Umsicht", des bekanntesten Architekturwettbewerbs in der Schweiz und die enge Kooperation mit dem Schweizer Architektenverband SIA. Flankierend zu diesen Maßnahmen wurde ein Veranstaltungskonzept für Planer und Architekten sowie für Marktpartner entwickelt, bei dem ebenfalls die Energieoptimierung von Gebäuden im Mittelpunkt steht.


PROJEKT FISCHER-MECHANIK
- EINFACh mACHEN.

Herausforderung

Als Reinhold Fischer, Inhaber von Fischer Systemmechanik, in den 1990er Jahren in einem Workshop des Japaners Hitoshi Takeda das SPS kennenlernte, war er gleich Feuer und Flamme. Heute gilt Fischer-Mechanik in Durchhausen europaweit als die Nummer Eins in Sachen synchrone Produktion. Nur leider weiß das niemand. Und niemand weiß, welch unschlagbare Vorteile Fischer-Kunden genießen. Schade, dass das Unternehmen in Sachen Eigenwerbung so lange unterhalb der Wahrnehmungsschwelle agierte. Es reicht eben nicht, Gutes nur zu tun, man muss auch darüber reden.

Positionierung

Hier war nicht viel zu tun, die europaweite Nummer eins in Sachen synchrone Produktion muss man nicht neu positionieren. Aber man sollte dafür sorgen, dass die Kernkompetenz intern und extern Schule macht. Dazu haben die Vision klar formuliert: Ressourceneffizienz ist der Weg  zu Wohlstand und wirtschaftlicher Stabilität. Eine Zusammenarbeit mit und die Mitarbeit bei dem Zulieferer Fischer steht unter dem Stern einer konsequent ressourceneffizienten Fertigung.

Strategie

Die gesamte Kommunikation wird frisch und mutig und sehr viel weniger technisch. Durch zahlreiche Interviews auf der Website (Audio und Video) bekommen die eigenen Mitarbeiter sowie das Thema Ressourceneffizienz erhebliches Gewicht.

Umsetzung

Runderneuerung des Erscheinungsbildes - vom Logo über die Kantine bis hin zur Website, Entwicklung der Fischer Akademie, die das Wissen über synchrone Produktion an Interessenten, Kunden und Mitarbeiter vermittelt. Alle Maßnahmen haben einen starken Fokus auf die eigenen Mitarbeiter, die durch Audio- und Videobeiträge viel deutlicher als bisher ins Zentrum gerückt werden. 


PROJEKT BAD SÄCKINGEN
- eine vision Für DIE KURSTADT.

Herausforderung

Kurstädte leiden unter unter der wachsenden CO2-Belastung, in Bad Säckingen ist der Kurstadt-Status aktuell bedroht. Für die kleine Stadt an der Grenze zur Schweiz würde dieser Verlust einen wirtschaftlichen Einbruch zur Folge haben. 

Positionierung

In Zusammenarbeit mit der Initiative Zukunftsmobilität entstand in einem Bürgerworkshop die Vision einer emissionsfreien Kurstadt.  Der Slogan "Bad Säckingen fährt emissionsfrei" wurde zur Richtschnur für die Entwicklung des Mobilitätskonzepts.

Strategie

Entwicklung eines innovativen, kommunalen Mobilitätskonzepts, beim dem die Elektromobilität im Mittelpunkt steht. Aus der starken Vision bezieht die Initiative ihre Anziehungskraft für alle beteiligten Akteure.

Umsetzung

Entwicklung des Labels "Bad Säckingen fährt emissionsfrei". Unter diesem Label wurden die folgenden Aktivitäten entwickelt:
07/15: erstes Elektroauto im Pflegedienst der AWO
12/15: E-Bürgerauto
05/16: Erstes Tesla-Taxis im südlichen Baden-Württemberg
07/16: Installation der ersten Schnellladesäule in Südbaden als Teil eines kommunalen Infrastrukturkonzeptes
08/16: Einführung des ersten elektrischen Stadverkehrs in einem Mittelzentrum
2017: Erarbeiten des Kommunalen Elektromobilitätskonzepts Bad Säckingen 


PROJEKT INNOVATIONSNETZWERK-SBH
- immer eine idee besser.

Herausforderung

Das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg ist als Reaktion auf die Finanzkrise 2009 als eine ehrenamtliche Initiative entstanden. In einer Region, in der die Unternehmen auf Abschottung statt auf Vernetzung setzen, ist es gewagt, daran zu glauben, dass ausgerechnet ein Netzwerk Zukunft hat.

Positionierung

"Immer eine Idee besser." Mit diesem Slogan setzt das Innovationsnetzwerk auf die Neugier und den Wettbewerb als Antrieb der Unternehmer, an den Netzwerkveranstaltungen teilzunehmen. 

Strategie

in regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen präsentieren Unternehmer ihre Innovationen, das Innovationsnetzwerk bietet die Bühne dazu. In jährlichen Großveranstaltungen werden für die Wirtschaftsregion wichtige Themen mit namhaften Experten in Podiumsdiskussionen erörtert. Innovationsworkshops flankieren diese Angebote des Netzwerks. Von Anfang an haben wir das Innovationsnetzwerk in allen Kommunikationsfragen professionell begleitet. So entstand das starke Image und die einzigartige Position bei Google auf der Seite 1.

Umsetzung

Von der Konzeption und strategischen Ausrichtung des Netzwerks über Marketing, Website bis hin zur Moderation der großen Veranstaltungen habe ich das Innovationsnetzwerk ehrenamtlich begleitet und konnte dabei viele Impulse setzen. Als Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied bin ich der Meinung, dass insbesondere in einer Region mit einer hohen industrielle Dichte der Nutzen des Netzwerkens besonders hoch ist. Nicht zuletzt, weil im vernetzten Denken unsere Zukunft liegt.

KONTAKT

Imdahl-Institut
Hochturmgasse 17
D- 78628 Rottweil
Tel: +49(0)741 175 55 34
info@imdahl-institut.de

WAS UNS BEWEGT

Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, gewinnt an Brisanz: Gibt es eine Strategie, die Wirtschaft insgesamt und jedes einzelne Unternehmen "enkeltaugllich" macht? Zu Vorreitern für eine Zukunft, die wir uns wirklich wünschen? Eine erste Antwort gibt die Engpasskonzentrierte Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes, die EKS. Wir haben die Strategie weiter entwickelt und wenden diese "enkeltaugliche" Strategie mit Kunden, Partnern und in eigenen Projekten an.