So wird 2019 zum besten Jahr Ihres Lebens

Wenn die Prognosen stimmen, müssen viele Unternehmen bald den Gürtel enger schnallen. Ich zeige Ihnen hier einen unüblichen aber hoch wirksamen „Schachzug“, mit dessen Hilfe 2019 dennoch das beste Jahre Ihres Lebens wird. 

More...

Treten die Prognosen für 2019 ein, bleiben in vielen Branchen erwartete Aufträge aus. Wo aber Kunden zögern, verstärken Unternehmer die Werbung und treten auf die Kostenbremse. Verständlich, aber wenig zielführend. Eine nachhaltige Unternehmenssicherung sieht anders aus. Mein Rat ist vielleicht unüblich aber hoch wirksam: Vor allem in Krisenzeiten braucht es eine starke Vision. Sie positioniert ein Unternehmen im Feld der Wettbewerber, motiviert Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder und gibt ein klares Ziel für das zukünftige unternehmerische Handeln – und damit Erfolg.

Und was das Beste ist: Es ist gar nicht so schwer, zu einer starken Vision zu kommen. Lesen Sie hier, wie es gelingt.

Erfolg beginnt im Kopf, das weiß jeder Profisportler.

Viele Führungskräfte haben ihre Schwierigkeiten mit „Visionen“ und damit auch mit der Methodik, Visionen als Führungsinstrumente einzusetzen. Für manche klingt es esoterisch, abgehoben oder weit weg von der Realität des Tages. Dabei sind Visionen ein wichtiges Instrument der Erfolgssteuerung. Und was das Wichtigste ist: Die allerwenigsten Unternehmen haben eine. Damit sind Sie mit einer starken Vision Ihrem Wettbewerb gleich meilenweit voraus.

Im Profisport hat man längst erkannt, dass man alleine durch intensives Training nicht an die Spitze gelangt. Erfolg, das weiß heute jeder Spitzensportler, beginnt im Kopf. Im Profisport ist mentales Training deshalb zu einem festen Bestandteil geworden. Und es stellt sich die Frage: Warum nutzen Sie dieses mächtige Instrument noch nicht?

Vielleicht weil Sie nicht genau wissen, wie das Ganze funktioniert. Hier deshalb zunächst ein ganz praktisches Beispiel…

Am Anfang steht die Vorstellungskraft.

Stellen Sie einmal sich vor, Sie halten eine wunderbar gelbe Zitrone in der Hand. Stellen Sie sich die Zitrone so bildhaft wie möglich vor. Riechen Sie nun an ihr - Sie werden den leicht säuerlichen Geruch förmlich wahrnehmen.

Stellen Sie sich nun vor, wie Sie die Zitrone in zwei Hälften schneiden. Wie der Zitronensaft dabei heraustropft. Nehmen Sie jetzt eine Hälfte und riechen Sie daran: Köstlich dieses frische, saure Aroma. Beißen Sie nun in die Zitrone - was schmecken Sie?  Mmmh, sauer! Schließen Sie kurz die Augen und stellen Sie sich diesen sauren Geschmack genau vor...

Merken Sie was? Sie haben jetzt mehr Speichel im Mund und vielleicht haben Sie ja sogar das Gesicht beim „Reinbeißen“ in die Zitrone verzogen. Ein kleiner Teil der Leser wird keine Reaktion gespürt haben, aber das ist auch nicht schlimm. Bei den meisten Menschen reicht aber alleine die Vorstellungskraft aus, um körperliche Reaktionen auszulösen.

Visionen wirken und begleiten uns täglich.

Zurück zur Unternehmensvision. Eine Unternehmensvision ist weder abgehoben noch unrealistisch und mit Esoterik hat sie schon gar nichts zu tun. Denn jeden Menschen begleiten täglich Visionen. Wir machen uns Bilder und Vorstellungen von den Dingen, wie sie sein sollten, meist ohne dass wir es  merken. 

So sind auch Unternehmensvisionen ganz einfach Leitvorstellungen, die ein lebendiges Bild der Zukunft eines Unternehmens zeigen. Sie sind es, die die Richtung für unternehmerisches Handeln und Denken vorgeben. Und je stärker, konkreter und zutreffender die Vision ist, umso mehr Anziehungskraft hat sie.  Auf Mitarbeiter, auf Kunden und auf alle Stakeholder. 

Durch ihre Einzigartigkeit, und hierauf kommt es an, schafft eine starke Vision Identität. Sie ist die Entwicklungsgrundlage von Strategien, Projekten und Maßnahmen und der rote Faden für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Vor allem aber ist eine starke Vision Integrationskraft für die eigenen Mitarbeiter und Leitstern für die Kunden. Bei Flauten und Krisen sichert eine Vision deshalb den Vorsprung im Wettbewerb. Schon allein deshalb, weil die allerwenigsten Mittelständler Visionen formuliert haben. 

Eine Vision gibt das Ziel vor.

Schauen wir einmal zurück auf die enorme Wirkung großer Visionen: Henry Ford beispielsweise hatte eine große Vision: „Ein Auto zu erfinden, das groß genug für eine Familie ist, aber welches jeder fahren und sich leisten kann“ – das war die Vision von Henry Ford. Auch die Vision von Walt Disney hatte Kraft: „Die Menschen glücklich machen.“ Diese Vision führt bis heute zu erfolgreichen Produktionen.

Erfolg durch qualitatives Wachstum, und hier sind wir wieder in der in der aktuellen Konjunkturlage angekommen, ist immer Ergebnis eines Lern- und Veränderungsprozesses. Und wer etwas verändern will, muss sein Ziel kennen. Eine Vision tut genau das: Sie gibt das Ziel und damit die Richtung vor, in die sich ein Unternehmen entwickeln soll.

Ohne Vision können die Mitarbeiter die Zielsetzung nicht erkennen, die die Unternehmensführung erreichen möchte und für die Kunden bleibt man austauschbar. In Boomzeiten mag das noch angehen, wenn die Konjunktur ablaut abflaut ist der Weg in die Krise quasi vorprogrammiert.

Natürlich zeichnen Visionen ein Idealbild der Zukunft. Zwischen Vision und Wirklichkeit wird es immer eine Kluft geben. Aber das macht nichts und niemand wird darüber böse sein. Ohne Vision indes bleibt das Ziel unklar und die Richtung bestenfalls vage, im schlimmsten Fall unbekannt.

Der Blick auf das Ziel bündelt die Kräfte 

Schon in der Antike forschte man, ob Siegen ein „Geschenk der Götter“ ist, oder ob man es erlernen kann. Und schon da wusste man: Mentales Training ist eine Form geistigen Trainings. Es dient dazu, Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen. Dazu haben bereits die alten Griechen alle verfügbaren Kräfte gebündelt und auf ein anvisiertes Ziel ausgerichtet. Heute weiß man: Alleine die Vorstellung eines Ziels erleichtert dessen Ausführung und steigert Selbstvertrauen, Konzentration und Motivation.

Mentales Training ist heute aktueller denn je: Profisportler nutzen es, um ihre Leistungsfähigkeit in Wettkämpfen zu steigern, in der Krebsbehandlung nutzt man es, um körpereigene Abwehrkräfte zu verstärken und viele Topmanager nutzen mentales Training zur Leistungssteigerung und zur Stressbewältigung. Und in Unternehmen?

Der Weg aus der Krise ist Kopfsache.

Gerät ein Unternehmen in einer Krisensituation, steigen Stress, Angst und Unsicherheit sprunghaft an. Stress und Angst sind das Resultat des wachsenden Drucks und eines Tunnelblicks auf die Finanz- und Kostenseite. Aber was das Schlimmste ist: Sie wirken wie ein Krisenverstärker: Man schaut auf die Krise wie das Kaninchen auf die Schlange und katapultiert sich so in eine echte „Problemtrance“.

Natürlich müssen in einer Krisensituation zunächst die Liquidität des Unternehmens gesichert und die Krisenursachen identifiziert werden. Doch spätestens wenn die ersten Weichen gestellt sind, ist es höchste Zeit für eine entscheidende Einsicht:  Der Weg aus der Krise und damit der Weg zum Erfolg ist Kopfsache!

Die Klärung der Unternehmensvision leistet hierzu einen entscheidenden Beitrag.

So geht's: Entwickeln Sie Ihre Unternehmensvision.

Eine Vision entsteht nicht von heute auf morgen. Eine große und "passende" Vision entwickeln ist ein Prozess und es ist Arbeit. Diese Arbeit lässt sich auch nicht delegieren, nach dem Motto: "Entwickeln Sie doch schon mal unsere Vision...". Eine Vision ist dann erfolgreich, wenn viele Menschen sie als relevant empfinden und sich mit ihr verbinden.

Ich entwickle seit 10 Jahren gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Gründerinnen und Selbständigen ihre Vision. Wichtiger erster Schritt ist die Klärung, wer an der Visionsarbeit beteiligt sein soll. Sollen alle Mitarbeiter einbezogen werden oder nur das Führungsteam? Will das Unternehmen interessierte Mitarbeiter einbeziehen oder soll das Thema Chefsache sein? 

Steht das Team und ist das Ziel geklärt, werden Ideen gesammelt. Jeder erläutert seine Vorschläge, die Iden werden geclustert und diskutiert. Wichtig ist es, genau zu klären, was der Einzelne meint und den gesamten Prozess zu visualisieren. So bleibt jede Idee jederzeit für alle sichtbar. 

Ein Motivationsslogan ist keine Vision!

Und jetzt kommt die tückischste Klippe. Viele meinen, ein flotter Slogan würde ausreichen. Weit gefehlt. Ein reiner Motivationsslogan bewirkt gar nichts! 

Wichtig ist, dass die Unternehmensvision etwas sichtbar und erlebbar macht, das größer ist als das Unternehmen selbst. Nur solche Visionen können etwas bewegen.

Und auch eine vermeintliche Vision, die bloß den Anspruch nach mehr Profit formuliert, wird gegenüber Kunden, Mitarbeitern und anderen Stakeholdern nichts bewegen können. Oder was glauben Sie wie motivierend sind Sprüche wie: „Wir wollen in den nächsten Jahren Marktführer werden“  oder „Wir wollen nächstes Jahr 30% mehr Umsatz machen“. Versuche wie diese sind von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Stimmt die Vision, bekommen alle eine Gänsehaut.

Herausragende Beispiele für starke Visionen sind

  • das Visionsstatement der Alzheimer’s Association: „A world without Alzheimer’s”, 
  • die Vison von Alnatura: "Sinnvoll für Mensch und Erde",
  • die Vision "1000 Songs in your Pocket", die den iPod groß gemacht hat,
  • "Information at your fingertips" - die welbekannte Vision, die den Grundstein für den Welterfolg von Microsoft gelegt hat.

An diesen Beispielen sehen Sie: Eine Vision entwickeln ist harte Arbeit.

In meinen Workshops fassen wir deshalb nach der Sammelphase die geordneten Ideen in Thesen zusammen. So entstehen ganz konkrete Bilder. Und dann geht es darum, durch hohe Konzentration und hartnäckiges Dranbleiben die Vision zu entwickeln, bei der alle Beteiligten eine Gänsehaut bekommen.

Mit einer solchen Vision geht es für Sie nach oben. Unaufhaltsam, nachhaltig und gemeinsam mit denen, die an Ihrem Erfolg beteiligt sind.

5 Gründe, seine Zukunft jetzt anzupacken!

  • 1
    Eine starke Vision ist ein klarer Wettbewerbsvorteil und macht langfristig erfolgreich.
  • 2
    Eine zutreffende Vision bewegt Kunden, Mitarbeiter und Stakeholer.
  • 3
    Eine echte Vision eröffnet Chancen, an die man bis dato noch gar nicht gedacht hat.
  • 4
    Eine kraftvolle Vision motiviert die Mitarbeiter und steigert die Effizienz erheblich. 
  • 5
    Jedes Unternehmen hat seine Wurzeln, seine Geschichte, seine Strukturen und Herkunft. Herkunft ist Vergangenheit, Tagesgeschäft ist die Gegenwart. Eine Vision ist die Zukunft. Packen Sie sie an!

Sie wollen jetzt Ihre Zukunft anpacken?

Dann habe ich ein einmaliges Angebot für Sie: Am 24. und 25. Januar erarbeiten sieben Unternehmerinnen und Unternehmer in einer VisionsWerkstatt in Rottweil gemeinsam ihre Vision. 

Normalerweise erarbeite ich die Vision in einer Workshop-Reihe mit einem einzigen Unternehmen. So eine Workshop-Reihe kostet schnell mal fünftausend Euro. Für kleine Unternehmen ist das oft zu teuer. Deshalb werde ich zu Beginn des Jahres sieben Unternehmerinnen und Unternehmern die Chance geben, für den Bruchteil des Preises ihre Unternehmensvision zu entwickeln. Mit ein bisschen Glück können Sie dabei sein. Die Zahl 7 ist dabei kein Zufall, das hat mit dem einzigartigen Arbeitsformat der VisionsWerkstatt zu tun. Lassen Sie sich einfach überraschen...

Klicken Sie hier um mehr zu erfahren >>

Hier geht es direkt zur Anmeldung >>


Und das sagen meine Kunden

Besonders gefallen hat mir am Workshop, dass die Referentin es uns nicht gestattet hat, behaglich im eigenen Saft zu schmoren. Frau Imdahl hat uns gezwungen, den Denkrahmen unserer Geschäftsmodelle zu verlassen und sich selbst an ganz andersartigen Ausgangspunkten zu sehen, ganz und gar ungewohnte Tätigkeiten und vor allem auch Einkommensquellen ins Auge zu fassen. (...) Dazu hat uns bislang noch kein(e) Referent(in) bewegt!

Dr. Claudia Arnold, Arnold-Chemie, Balzheim

Viele wertvolle Anregungen und eine ganz neue Perspektive. Danke!

Monika Glunk, ratwerkglunk, Villingen

Sie haben uns wertvolle praxisorientierte Anleitung zur eigenen Strategiarbeit gegeben. Keiner von uns konnte doch sagen, ob er ein Geschäftsmodell hat, und wenn ja, welches. Und, ja, manches Mal ist es schmerzlich, sich einzugestehen, dass man eben nicht Engpass- orientiert anbietet, sondern ein totes Pferd reitet.

Dr. Walter Gekeler, Beratungsagentur, Langen

About the Author Angela Imdahl

Meine Kunden sind anders. Sie wollen eine nachhaltige Wirtschaft. Ich entwickle Strategien für Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Mut haben, Wirtschaft enkeltauglich zu machen.

Leave a Comment: