welcher UnternehmerTyp sind sie?

Das Soziale hat die Nische der Nächstenliebe verlassen und rückt ins Zentrum der Wirtschaft. Nach der Phase des ICH beginnt bei immer mehr Unternehmern die Suche nach dem WIR.

Als Wirtschaftsphilosophin habe ich die "enkeltaugliche Strategie" entwickelt. Die verbindet Wirtschaft wieder mit dem WIR.  


VON A bis Z


Haben Sie den Mut, groß zu denken? Einer echten Vision zu folgen, sich eindeutig am Markt zu positionieren und durch kluges Marketing und eine klare Story zu unterscheiden? Meine Kunden haben diesen Mut. Eine kleine Auswahl von A bis Z zeigt, wie ich arbeite.


MEIN ZIEL


lösungen, genial einfach.

Je komplexer die Welt wird, desto mehr sehnen sich die Menschen nach Einfachheit.
Das Problem dabei: Einfach geht auf zwei Weisen. Dumm einfach oder genial einfach. 

"Dumm einfach" ist einfach nur simpel. Lösungen,die dumm einfach sind, findet man überall. Sie haben richtig Hochkonjunktur. 

"Good enough" entsteht, wo keine Vision ist und niemand Lust hatte, sich anzustrengen. Eine good enough-Lösung hat Macken und ist deshalb stressig, ärgerlich, nervend oder lästig. 

"Komplex-umständlich" - eine Ingenieurlösung. Wer die verstehen will, der muss sich so richtig reinknien und selbst Experte werden. Solche Lösungen sind anstrengend und kein bisschen inspirierend!

Eine "smart-pfiffige Lösung" besticht durch Keckheit, ist fesch, wirkt gescheit und aufgeweckt und ist "easy" im Umgang. Eine wirklich erfreuliche Sache.

"Genial einfach" - diese Lösung ist rein und edel, fein und harmonisch, natürlich, ganz und wohlgestaltet. Eine genial einfache Lösung wirkt immer mühelos, obwohl oder vielleicht eben weil in ihr die meiste Mühe steckt. Genial einfach - das ist unser Ziel.


MEINE PARTNER


Simply the best.

Ich arbeite im Netzwerk und das hat drei Gründe: Erstens, weil ich für jede Herausforderung den besten Spezialisten will, zweitens, weil meine Kunden nur die echte Leistung und kein Overhead zahlen sollten, und drittens, weil ich Exzellenz liebe. Deshalb sind meine Partner in der Umsetzung, ob Grafik-Designer, Fotografen oder Druckereien handverlesen, ausgezeichnet und "simply the best".

"Die besten Fragen sind Deutungen, die besten Antworten Andeutungen." Dieser Satz beschreibt Ralph Musen vielleicht am besten. Der unbedingte Anspruch nach Einfachheit treibt ihn an. So entsteht intelligente, feinfühlige Gestaltung, die Kunden einen echten Mehrwert bietet. Markenzeichen unserer 20-jährigen Zusammenarbeit: Die knappe Ressource Aufmerksamkeit für unsere Kunden gewinnen. 


Mit Jürgen Reiter, Art Director der kleinen, feinen Kreativagentur im Schwarzwald, verbindet mich eine langjährige Freundschaft. Seine Erfahrung, sein großes Netzwerk, seine klare Einschätzung der Anforderungen des Marktes und sein unbestechlicher Blick sind für jedes Projekt eine Bereicherung. 


Wortspiel, Kürzel und Name für die Zusammenarbeit von
Kai Loges und Andreas Langen. Loges + Langen haben an der FH Bielefeld Foto-, Filmdesign studiert und treten heute als gemeinsame Bild- und Konzeptautoren auf. In unserem Netzwerk sind sie die unverzichtbaren Profis, wenn es um das ganz besondere Foto geht.


Am Anfang war das Wort. Texte repräsentieren Unternehmen, erzählen Geschichten, ziehen Menschen in ihren Bann. Als Journalistin weiß ich die Qualität guter Texte zu schätzen. Ulrike Hensel macht mit ihrer Sensibilität und Klarheit meine Texte noch besser. Dafür bin ich jedes Mal sehr dankbar.


Druckereien erleben seit den 1990er Jahren Veränderungen in atemberaubender Geschwindigkeit. Während die Digitalisierung für manche Druckerei das Ende ist, startet die Erfolgsgeschichte der Straub Druck + Medien AG eigentlich erst mit der Digitalisierung. Unser Partner Nummer 1 in Sachen Druck hat den Ehrgeiz, dafür zu sorgen, dass aus Wünschen Wirklichkeit wird.


Nachhaltige Mobilität gehört zu den zentralen Herausforderungen, um den ländlichen Raum für Unternehmen und Fachkräfte attraktiv zu halten. In Zusammenarbeit mit Christian Klaiber, Leiter der Initiative Zukunftsmobilität, entstehen einzigartige Mobilitätskonzepte für eine bessere Zukunft im Ländlichen Raum. 


Gegründet 2009, ist das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg ein unabhängiges Unternehmernetzwerk für Dialog und Innovation. Als Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied unterstütze ich das Netzwerk dabei, den anstehenden Strukturwandel in der Zulieferregion Schwarzwald-Baar-Heuberg mit zu gestalten.


Der Bundesverband StrategieForum wurde 1970 gegründet. Als Regionalleiterin der Region Schwarzwald-Bodensee unterstütze ich seit 10 Jahren Unternehmer, Freiberufler und leitende Angestellte dabei, systematisch und praxisorientiert ihren unternehmerischen Erfolg durch den Einsatz strategischen Know-Hows zu verbessern.


PERSÖNLICH


Lebenslänglich.

Seit ich mich mit dem Thema Strategie beschäftige, kann ich immer wieder die Entdeckung bestätigen, die der Dichter Homer einst machte: "Es ist alles schon da. Wir müssen nur lernen, es zu sehen."
Willkommen auf einer sehr persönlichen Reise in die Vergangenheit.

Mit acht war ich Chef einer Bande von sieben Jungs. Jeden Morgen vor dem Unterricht traf sich meine Bande. Wir rannten über den Schulhof, meist hatte ich einen der Jungs im Schlepptau. Seligkeit, die Kraft beim Rennen zu spüren, wenn die Füße den Boden nicht mehr zu berühren scheinen. Danach saßen wir hoch oben auf dem Schulhoftor, das weit hin und her schwang, und redeten voller Ernst über Gott und die Welt. 

Mein bester Freund hieß Thomas. Thomas war stark und schnell. Ich war nicht so stark, aber schneller. Nur wenn ich sehr wütend war, was Gott sei Dank sehr selten vorkam, war ich auch stark. Vielleicht sogar stärker als er, wir haben es nie ausprobiert. Thomas Vater lebte nicht daheim. Er saß im Gefängnis. Lebenslänglich. Nie wieder hat mich ein Mensch so angerührt wie Thomas. Vielleicht, weil er seinen Vater so liebte aber mit niemandem über ihn sprechen konnte.

Irgendwann, da oben auf dem Schulhoftor, hat er es dann doch getan. Erst gequält, zögernd und mit langen Pausen, unsicher. Schließlich ernsthaft und am Schluss lachend und wie befreit, hat Thomas seiner achtjährigen Freundin die Geschichte seines Lebens erzählt. Die Geschichte eines kleinen Jungen, der jeden Tag mit einem Vater spricht, der niemals antwortet. Das war in der Grundschule.

Was danach kam: Abitur, Studium der Philosophie, Literatur und Völkerkunde in Köln, Leben und arbeiten in Berlin und Brüssel, dann Rückkehr nach Deutschland und einige Jahre in der damals größten deutschen PR Agentur in Frankfurt. Unsere Kunden: Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Microsoft. Meine Aufgabe: Konzepentwicklung und Text. Danach habe ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnenentwicklung, Konzeption und Strategieconsulting. 

Ich liebe meine Arbeit: Allein am Computer, wenn ich an der Positionierung, den Websites und den Texten für meine Kunden feile, wie auch zusammen mit meinen Netzwerkpartnern, wenn wir die Instrumente planen, mit denen die neue Strategie unserer Kunden das Licht der Welt erblicken soll. Ganz besonders liebe ich die Workshops. Vom Strategieworkshop über den Bürgerworkshop bis hin zum Cluster-Constulting. Ich schreibe viel, halte Vorträge, coache Unternehmer und Selbständige und moderiere Gruppen. Wenn immer möglich, investiere ich meine Zeit in Weiterbildung: Hypnotherapie, Online-Marketing, Strategieberatung.

Ziel meines Strategiecoachings ist die Marktführerschaft. Wer Marktführer werden will, braucht eine starke Vision. Eine, die trägt. Für starke Visionen habe ich ein sicheres Gespür. Sie gemeinsam mit meinen Kunden zu entdecken ist meine Leidenschaft. Der Dichter Homer soll einmal gesagt haben: "Es ist alles schon da ist, man muss nur lernen, es zu sehen." Davon bin ich fest überzeugt. Aber wie kann das gelingen? Dazu habe ich eine Methode entwickelt, die einer meiner Leidenschaften entspringt, dem Bergwandern.

Ganzheitliches Strategieconsulting ist wie Bergsteigen: Am Anfang steht das Ziel. Ausgehend vom Ziel werden die Schritte, die es braucht um dieses Ziel zu erreichen, rückwärts gehend ermittelt. Das Vorgehen, das ich in meinen Workshops und im Strategieconsulting anwende, gleicht dem eines routinierten Bergsteigers, der vom Tal auf den Gipfel hinaufschaut und sein Ziel festlegt. Ein ganz wesentlicher Punkt unterscheidet dabei den Profi vom Anfänger. Der Anfänger überlegt, in welche Richtung er losgehen soll. Er denkt vom Startpunkt aus. Der Profi dagegen fragt sich, an welchem Punkt unmittelbar unterhalb des Gipfels er ankommen müsste, um von dort die letzten Meter zur Spitze zu klettern. Als nächstes prüft er, wo er unmittelbar vorher stehen müsste und so weiter Schritt-für-Schritt hinunter bis zu seinem Ausgangspunkt im Tal. Er plant seinen Weg vom Ziel aus.

Genauso begleite ich Unternehmer auf den Weg an die Spitze. Die Vision, das unternehmerische Ziel ist das Gipfelkreuz. Mit der Auflistung der Schritte in umgekehrter Reihenfolge ist später die Zielerreichung quasi "vorprogrammiert".

Meine Lieblingskunden sind Inhaber kleiner Unternehmen, die Großes vorhaben: Nachfolger, Unternehmer, Menschen, die daran glauben, dass Wirtschaft nicht dem Ego dient, sondern der Gemeinschaft. WIRtschaft hat etwas mit dem WIR zu tun, sonst hieße es ICHschaft.

Ich suche die Herausforderung und finde gemeinsam mit meinen Kunden Lösungen, auch in Situationen, in denen andere schon aufgegeben haben. Scheinbar aussichtslose Fälle haben auf mich eine magische Anziehungskraft. Und ja: Meistens kann ich meinen Kunden helfen. Aber ich will seriös sein, deshalb mache ich keine Versprechen. Lieber mache ich Ihnen ein Angebot: Wenn Sie meine Arbeit interessiert, scrollen Sie nach unten und beantworten Sie ein paar Fragen. Ich schaue mir Ihre Antworten an und dann melde ich mich bei Ihnen. Danach können wir entscheiden, ob wir ein Stück Ihres Wegs gemeinsam gehen. Oder rennen.

Noch ein Wort zu meinen Kunden. Wie damals mein Freund Thomas, überraschen mich meine Kunden immer wieder. Die Power, die in jedem einzelnen Unternehmer steckt, die Freude an den Ideen und Innovationen, die Tatkraft, mit der diese Unternehmer die Dinge anpacken und den Markt erobern wollen, Ihr Engagement, mit der sie der Welt dienen, um sie ein kleines bisschen besser zu machen. Wie arm wäre die Welt ohne solche Unternehmer.

Meine Aufgabe sehe ich darin, dieser Kraft einen Weg zu bahnen und mitzuhelfen, dass das Vorhaben gelingt. Denn tatsächlich ist alles schon da...

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WAS UNS BEWEGT

Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, gewinnt an Brisanz: Gibt es eine Strategie, die Wirtschaft insgesamt und jedes einzelne Unternehmen "enkeltaugllich" macht? Zu Vorreitern für eine Zukunft, die wir uns wirklich wünschen? Eine erste Antwort gibt die Engpasskonzentrierte Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes, die EKS. Wir haben die Strategie weiter entwickelt und wenden diese "enkeltaugliche" Strategie mit Kunden, Partnern und in eigenen Projekten an.